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Aktuelles

Reportagen aus dem Wassertorkiez & Facebook

Ausführliche Berichte über den Kiez finden Sie auf unserer Website unter Reportagen und Berichte. Aktuelles aus dem Wassertorkiez gibt's auch auf Facebook (hier).

Frühling im Winter

Bemalung des Trafohäuschens auf dem Wassertorplatz

Das Fassaden des Trafohauses auf dem nördlichen Ende des Wassertorplatzes wurden im November 2016 mit einem frühlingshaften Naturmotiv dekoriert. Die Bemalung war im Rahmen eines von der AG Wohnumfeld organisierten Kiezrundgangs mit der Polizei vorgeschlagen worden, um einer weiteren Verwahrlosung dieses Häuschens und der Umgebung drumherum vorzubeugen. Die von QM in die Wege geleitete Malaktion wurde von Vattenfall finanziert und durchgeführt.

Am Wassertorplatz ist jetzt immer Frühling

Am Wassertorplatz ist jetzt immer Frühling

Kreuzberg von oben - Die Soziale Stadt sagt "DANKE!"

Am 22. September 2016 im SkyLiveClub von JustMusic

Einmal im Jahr bedanken sich die Kreuzberger Quartiersmanagement-Teams bei all denen, die das Programm Soziale Stadt in Kreuzberg mit Leben füllen. Erstmals wurden dazu in diesem Jahr nicht nur Quartiersräte und Aktionsfondsjury-Mitglieder, sondern auch viele andere Engagierte eingeladen. Ein Bühnenprogramm mit Kabaretteinlagen und Livemusik begleitete den festlichen Abend im SkyLiveClub von JustMusic in der Oranienstraße.

Über den Dächern von Kreuzberg

Über den Dächern von Kreuzberg

Ein festlicher Abend - Lichtspiele im SkyLiveClub

Ein festlicher Abend - Lichtspiele im SkyLiveClub

Den kompletten Bericht zur Veranstaltung mit vielen Fotos des gelungenen Fests finden Sie hier.

Kiez-Netzwerk Kreuzberg - Gemeinsam für einen starken Kiez

Im QM-Gebiet Wassertorplatz formiert sich gerade ein Netzwerk von Unternehmen und sozialen Akteuren, das sich für ein solidarisches Miteinander vor Ort stark macht und eine Plattform bieten möchte, um gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern Lebens- und Arbeitsbedingungen im Gebiet positiv zu gestalten. Drei Partner treiben die Initiative voran: MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.V., idealo internet GmbH und der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin. Im Rahmen der feierlichen Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung wurde am 18. April das Startsignal für das "Kiez-Netzwerk Kreuzberg" gegeben. Mehrere Unternehmen haben bereits Interesse bekundet. Erste gemeinsame Schritte der Netzwerkpartner sind in Planung. Die Koordination des Netzwerks wird durch QM unterstützt.

In einem Radiointerview erläutern die Koordinatorin des Netzwerks, Nicola Meyer, und die Leiterin des MehrGenerationenHauses Wassertor, Julia Lehmann, die Ziele des Netzwerks (gesendet am 16. Mai 2016 bei "88zwölf. Berlin am Mittag" auf Berlin 88vier):

Weitere Informationen:

Medienberichterstattung:

Gebietserweiterung

Das Quartiersmanagementgebiet Wassertorplatz wurde zum Jahresanfang in nord-westlicher Richtung erweitert. Es erstreckt sich nun in westlicher Richtung bis zur Alexandrinenstraße und umfasst in nördlicher Richtung Teile der Otto-Suhr-Siedlung oberhalb der Oranienstraße. Durch die Erweiterung befinden sich unter anderem die Otto-Wels-Grundschule, die Hans-Böckler-Schule (OSZ) und die evangelische St.-Jacobi-Kirche innerhalb des Gebietes. Auch die Einwohnerzahl des Gebietes hat sich erhöht: Aktuell leben im gesamten Gebiet rund 10.500 Menschen.

Download: Gebietskarte des erweiterten QM-Gebietes Wassertorplatz

Nachrichten

Gewobag-KiezGeld 2016

Ihre Idee für das Wassertorquartier

Für die Mieter*Innen im Wassertorkiez hat die Wohnungsbaugesellschaft Gewobag einen Verfügungsfonds - das "KiezGeld 2016" - eingerichtet. Alle engagierten Nachbarn können sich für ein kleines Projekt bewerben. Ob Blumen pflanzen, Flohmarkt oder eine neue Bank - jede Idee zur Verschönerung ist willkommen. Hier finden Sie alle Informationen.

Radfahren am Wassertor

Gitschiner Straße erhält Radstreifen

September 2016: Nach langem Warten ist es soweit und die Gitschiner Straße bekommt endlich einen Radweg. Die Strecke Gitschiner Straße – Skalitzer Straße zwischen Lindenstraße / Zossener Brücke und Kottbusser Tor ist für den Radverkehr aktuell ein problematischer Bereich im Hinblick auf das Nebeinander der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer. Fußgängern, Rad- und Autofahrern soll das Leben mit der Baumaßnahme zukünftig erleichtert werden.

Der Straßenzug nimmt einen großen Teil des Ost-West-Verkehrs im zentralen Teil Berlins auf. Es fehlen Radwegeeinrichtungen, die Enge des Straßenraums erschwert den Verkehr und die Kreuzungen gehören zu Unfallschwerpunkten. Gerade besonders gefährdete RadfahrerInnen, wie z.B. ältere Menschen und Ungeübte, weichen deshalb häufig auf den Gehweg aus, was wiederum zu neuen Konflikten führt. Dies wird in Zukunft vermieden.

Die Anlage des Radstreifens wird in vier Bauabschnitten erfolgen und zwar zwischen:

  1. Kottbusser Tor und Böcklerstraße
  2. Böcklerstraße und Prinzenstraße
  3. Prinzenstraße und Alexandrinenstraße
  4. Alexandrinenstraße und Lindenstraße / Zossener Brücke

„Nach 13 Jahren seit dem Beschluss, auf dieser Strecke Radstreifen in beide Richtungen anzulegen, wird nun endlich mit dem Bau begonnen. Immer wieder tauchten Hindernisse auf, von Schwierigkeiten bei der Planung, fehlenden Mitteln, Probleme mit der Sanierung der Hochbahn und fehlender Anordnungen durch die Verkehrslenkung Berlin. Wir werden jetzt als Bezirk die Baustelle selbst anordnen und ab Oktober 2016 mit den Baumaßnahmen beginnen“, teilte Baustadtrat Hans Panhoff mit.

In der Pressemitteilung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg finden sich genauere Informationen zur grundlegenden Neuorganisation des Verkehrsraumes. Während der Baumaßnahme kann es zeitweilig zu Einschränkungen im fließenden Verkehr kommen. Voraussichtlicher Termin der Fertigstellung ist der August 2018.

Milieuschutz am Wassertor

Neues Erhaltungsgebiet Ritterstraße

Oktober 2016: Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat den Bereich Ritterstraße (u.a. auch die Otto-Suhr-Siedlung) im Wassertorkiez zum Milieuschutzgebiet erklärt. Milieuschutz meint, dass die Umwandlung- von Miet- in Eigentumswohnungen in einem Gebiet erschwert wird, um die angestammten MieterInnen vor Verdrängung zu schützen.

Bauvorhaben in den betroffenen Gebieten werden streng kontrolliert und müssen extra genehmigt werden. So können sogenannte Luxussannierungen verhindert werden sowie Bauvorhaben, die die städtebauliche Eigenart des Quartiers zerstören. Weiter möglich bleiben Sanierungen, die einen zeitgemäßen Grundausstattungsstandard einer durchschnittlichen Wohnung herstellen - wie zum Beispiel der Einbau einer Sammelheizung oder eines Bades.

„Friedrichshain-Kreuzberg zeigt, was mit den bereits bestehenden Gesetzen zum MieterInnenschutz möglich ist. Der Milieuschutz ist eines jener Instrumente, mit dem die Politik Berlin so gestalten kann, wie es die BerlinerInnen brauchen. Ich hoffe, dass diese Instrumente in Berlin weiter Anwendung finden und noch ausgeweitet werden!“, so Baustadtrat Panhoff in der Pressemitteilung des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg.

Veranstaltungen

Sonntag, 18.12.

Roller Disco-Café

Familiendisco im Statthaus Böcklerpark von 15 bis 20 Uhr

Mittwoch, 7.12.

ALLEZ DISCO

von 18 bis 21 Uhr im Statthaus Böcklerpark

ALLEZ DISCO für Menschen mit und ohne Behinderung in Zusammenarbeit mit Lebenshilfe e.V.

Dauerhafte Angebote

Eine Übersicht über die dauerhaften Angebote im Quartier finden Sie hier

Aktuelle Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen im Quartier finden Sie hier.