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Aktuelles

Kreuzberg von oben - Die Soziale Stadt sagt "DANKE!"

Am 22. September 2016 im SkyLiveClub von JustMusic

Einmal im Jahr bedanken sich die Kreuzberger Quartiersmanagement-Teams bei all denen, die das Programm Soziale Stadt in Kreuzberg mit Leben füllen. Erstmals wurden dazu in diesem Jahr nicht nur Quartiersräte und Aktionsfondsjury-Mitglieder, sondern auch viele andere Engagierte eingeladen. Ein Bühnenprogramm mit Kabaretteinlagen und Livemusik begleitete den festlichen Abend im SkyLiveClub von JustMusic in der Oranienstraße.

"In unserem Bezirk leben Menschen, die unheimlich solidarisch sind", sagte Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann in ihrem Grußwort. Das zeigte sich auch bei diesem Fest: Über 120 TeilnehmerInnen kamen zur Dankesveranstaltung der Sozialen Stadt 2016. Dazu gehörten vor allem Quartiersräte, Mitglieder der Aktionsfondsjurys und andere Engagierte aus den fünf Kreuzberger QM-Gebieten: Düttmann-Siedlung, Mariannenplatz, Mehringplatz, Wassertorplatz und Zentrum Kreuzberg/Oranienstraße. Das QM Wassertorplatz richtete die Feierlichkeiten aus.

Der Abend beginnt

Der Abend beginnt

An diesem besonderen Abend hatten die Damen das Sagen: Die drei Quartiersmanagerinnen vom QM Wassertorplatz eröffneten die Veranstaltung, begrüßten die in so großer Zahl erschienenen Gäste und dankten ihnen im Namen der QM-Teams für ihr Engagement. Humorvoll und verschmitzt verwiesen sie sodann alle Männer der Bühne - was sowohl für ihren Teamleiter galt wie auch für Ralf Hirsch, den für die Umsetzung des Programms Soziale Stadt in Kreuzberg zuständigen Vertreter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Die Herren nahmen es mit Humor. Im stilvollen Ambiente des SkyLiveClubs über den Dächern Kreuzbergs wurde bis nach Mitternacht gefeiert.

Ein festlicher Abend - Lichtspiele im SkyLiveClub

Ein festlicher Abend - Lichtspiele im SkyLiveClub

Eine weitere starke Frau und Star des Abends war die politische Comedian Idil Baydar. Wie schon beim diesjährigen Sommerfest am Wassertor trat sie in ihrer Figur Jilet Ayşe auf. Mit ihrer unnachahmlich schnoddrigen Art, mit erhobenem Zeigefinger und begleitet von schallendem Gelächter brachte das selbsternannte "Terrorkind" ihrem Publikum die Themen Migration und Bildung nahe. "Wir wollen dazugehören", rief Jilet Ayşe mit drohendem Augenzwinkern. Sie erntete viel Applaus. Zurzeit tritt Idil Baydar mit ihrem Programm in der Bar jeder Vernunft auf. Ein Besuch wird unbedingt empfohlen! Mehr dazu hier.

Idil Baydar als Jilet Ayşe

Idil Baydar als Jilet Ayşe

Jilet Ayşe Backstage

Jilet Ayşe Backstage

Acey Jee und Band

Acey Jee und Band

Auch musikalisch stand eine herausragende Frauenstimme im Vordergrund: Sängerin Acey Jee trat für zwei Sets auf und hatte dazu sowohl leise Lieder als auch rockigere Songs mitgebracht. Die charismatische Frontfrau und ihre Band freuten sich über die TänzerInnen, die sich zu später Stunde doch noch auf die Tanzfläche wagten, während andere den spätsommerlichen Abend im Gespräch auf der Dachterrasse des JustMusic-Hauses ausklingen ließen.

Über den Dächern von Kreuzberg

Über den Dächern von Kreuzberg

"Kreuzberg bleibt anders", sagte Monika Herrmann zum Abschluss ihrer kurzen Ansprache. Dem bleibt nichts hinzuzufügen.

Das QM-Team Wassertorplatz bedankt sich bei allen, die die Dankesveranstaltung möglich gemacht haben. Dazu zählen das Team von JustMusic sowie das Kiez-Netzwerk Kreuzberg, über den der Kontakt zum SkyLiveClub hergestellt wurde.

VERLÄNGERT: Projektwettbewerb „Unterstützung der Einrichtungen bei der integrativen Gemeinwesenarbeit“

Gesucht wird ein Projektträger, der ein Sprachmittlungsangebot schafft und durchführt, durch das Mitarbeiter_innen gebietsrelevanter Einrichtungen und Vereine bei der Integration geflüchteter Menschen im Rahmen ihrer gemeinwesenorientierten Arbeit unterstützt werden.

NEUE BEWERBUNGSFRIST: 30.09.2016

Wettbewerbsbeschreibung hier.

Kiezaktionen im Wassertorquartier zum Berliner Freiwilligentag

Im Rahmen des Berliner Freiwilligentags am 9. und 10. September 2016 öffneten soziale Organisationen und Einrichtungen ihre Türen und riefen zu spannenden und interessanten Mitmach-Aktionen auf.

"Bau auf, sitz drauf!" - Freiwilligenaktion des Kiez-Netzwerks Kreuzberg

Um den Wassertorkiez lebenswerter zu gestalten und den Anwohnern die Möglichkeit zu geben, auf ihren Gängen durch den Kiez öfter mal eine Sitzpause einzulegen, wurden am Freitag, den 9. September, an fünf Standorten Holzbänke von freiwilligen Helfern aufgebaut.

Nicola Meyer, Koordinatorin des Kiez-Netzwerks Kreuzberg, erklärt die Baupläne

Nicola Meyer, Koordinatorin des Kiez-Netzwerks Kreuzberg, erklärt die Baupläne

Teamwork: Vorbereitung in der Begegnungsstätte Gitschiner 15

Teamwork: Vorbereitung in der Begegnungsstätte Gitschiner 15

Die Aktion "Bau auf, sitz drauf!" ist eine Initiative des Kiez-Netzwerks Kreuzberg, die vor Ort mit viel Engagement und Esprit umgesetzt wurde. Mit fünf Teams, bestehend aus Freiwilligen von Unternehmen im Kiez und sozialen Einrichtungen sowie aus der Notunterkunft Lobeckstraße, wurden Bänke in unterschiedlichem Design aufgebaut.

Handwerkliches Geschick war gefragt - Standort Ritterstraße

Handwerkliches Geschick war gefragt - Standort Ritterstraße

Standort Prinzenstraße

Standort Prinzenstraße

Die kiezansässigen Unternehmen Werkhaus und Berliner Schrauben spendeten das Material. Über 30 freiwillige HelferInnen beteiligten sich an der Aktion. Die Teamarbeit der MitarbeiterInnen von den Unternehmen idealo, Jovoto, Ketchum Pleon und den Einrichtungen Familienzentrum Ritterburg, Formatwechsel e.V., MehrGenerationenHaus, Statthaus Böcklerpark sowie den Freiwilligen aus der Notunterkunft funktionierte einwandfrei.

Geschafft! Standort Notunterkunft Lobeckstraße

Geschafft! Standort Notunterkunft Lobeckstraße

Standort Kleine Ritterburg

Standort Kleine Ritterburg

Wer nun Lust bekommen hat, auf einer neuen Bank im Kiez zu verweilen, kann die gut auffindbaren Standorte besuchen. Die Bänke wurden im Garten des Kinderfreizeithauses Kleine Ritterburg, vor idealo in der Ritterstraße, vor dem MehrGenerationenHaus, vor dem Gebäude der Firma Gebrüder Geißler in der Prinzenstraße und vor der Notunterkunft in der Lobeckstraße aufgebaut.

Die Mitmach-Aktion wurde vom "Kiez-Netzwerk Kreuzberg - Gemeinsam für einen starken Kiez" organisiert, das die drei Partner MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.V., idealo internet GmbH und Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin Anfang des Jahres 2016 gestartet haben.

Mehr Informationen zum Kiez-Netzwerk finden Sie auf dieser Seite unten und hier.

"QM bastelt für den Kiez" - Quartiersmanagement Wassertorplatz

Müll ist nicht gleich Müll: Dass man aus leeren Tetrapacks schöne Geldbörsen gestalten kann, konnten kleine und große Anwohner bei der Bastelaktion des Quartiersmanagements erfahren.

Dina Rowold und Elisabeth Braun vom QM Wassertorplatz betreuen die Aktion auf dem Kastanienplatz

Dina Rowold und Elisabeth Braun vom QM Wassertorplatz betreuen die Aktion auf dem Kastanienplatz

Gartenaktivitäten im MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.V.

Im MehrGenerationenHaus konnten die Nachbarn im Rahmen des Berliner Freiwilligentag auch persönlich „Hand anlegen“ und mit Lust und Tatendrang eine Pflanze setzen, eine Holzbank bauen oder ein Gemüse-Hochbeet mauern.

Alles neu: Zaun, Bank und Beete vor dem MGH

Alles neu: Zaun, Bank und Beete vor dem MGH

Snack für alle Freiwilligen im MGH-Garten

Snack für alle Freiwilligen im MGH-Garten

Fahrradworkshop in der Oase Verkehrsgarten

Der Fahrrad-Workshop auf dem Gelände der Oase Verkehrsgarten, der Anfang August 2016 stattfand, hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht. Die fleißigen Helfer/innen reparierten zusammen mit den Kindern die Fahrräder. Außerdem wurde gebastelt, gelernt und natürlich Fahrradgefahren.

Kiezrundgang mit Bundesbauministerin Barbara Hendricks

Am Mittwoch, den 7. Juli 2016, konnte sich das Quartier über Besuch aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit freuen: Bundesministerin Barbara Hendricks besichtigte den Kiez auf einem Rundgang vom Moritzplatz über die Ritterhöfe und den Kastanienplatz zum MehrGenerationenhaus Wassertor. Sie informierte sich über die städtebauliche Entwicklung der Gegend, die Bedeutung von innovativen Unternehmen im Gebiet und die Umsetzung des Förderprogramms 'Soziale Stadt'.

Als ein positives Beispiel für unternehmerisches Engagement im Kiez stellte sich die idealo internet GmbH vor. idealo ist seit eineinhalb Jahren in den Ritterhöfen ansässig und wirkt im 'Kiez-Netzwerk Kreuzberg' mit. idealo unterstützt auch die LebensWerkGemeinschaft Berlin-Brandenburg, die die berufliche und soziale Rehabilitation behinderter Menschen fördert. Als Geschenk wurde der Bundesministerin ein in der Tischlerwerkstatt hergestelltes Vogelhäuschen überreicht.

Im MehrGenerationenHaus berichtete Geschäftsführerin Julia Lehmann von den vielen unterschiedlichen Angeboten des Hauses für die Anwohner und der guten Resonanz und Mitwirkung in der Nachbarschaft: Ca. 3000 Nachbarn nutzen monatlich die Einrichtung. "Ohne das Projekt 'Soziale Stadt' würde es dieses Haus nicht geben", so Thomas Werner, Leiter des Quartiersmanagements Wassertorplatz. Begleitet wurde die Bundesministerin u.a. von der Bundestagsabgeordneten Cansel Kiziltepe, die sich für die sozialen Aspekte städtebaulicher Veränderung einsetzt. "Integration entscheidet sich in den Quartieren, Kiezen und der Nachbarschaft - da wo Zusammenleben stattfindet. Wie im Wassertorviertel in Berlin-Kreuzberg", postete Barbara Hendricks nach dem Kiezbesuch auf Facebook.

Hier finden Sie den Bericht des Bundesministeriums.

Mexiko am Wassertor:

Die VHS heißt jetzt Gilberto-Bosques-Volkshochschule

Die Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg hat einen neuen Namen: Im Hinblick auf die derzeitige Flüchtlingsthematik hat der Bezirk entschieden, dass die Bildungseinrichtung in der Wassertorstraße zur Stärkung der deutsch-mexikanischen Freundschaft nun Gilberto-Bosques-Volkshochschule heißen wird. Der mexikanische Diplomat Gilberto Bosques (1892 - 1995) hatte während des und nach dem zweiten Weltkrieg vielen Verfolgten und Geflüchteten das Leben gerettet und kann gerade heute den Menschen ein Vorbild sein.

In einer Benennungsfeier am Mittwoch, den 29. Juni, luden die VHS, die Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft und die mexikanische Botschaft zur Enthüllung des nagelneuen Namensschildes an der Klinkermauer des Gebäudes ein. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Mexiko-Deutschland-Jahres 2016/17 statt. Hier finden Sie weitere Informationen und das Programm der VHS.

Quartiersrat und Aktionsfondsjury 2016

Am 18. April 2016 fand die diesjährige Bewohnerwahlversammlung im Gemeindesaal der St. Simeon-Kirche statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der Anwohner aus dem Quartier am Wassertorplatz wurden auf zwei Jahre in die beiden Bewohnergremien gewählt. Für den Quartiersrat hatten sich 13 Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen lassen, für die Aktionsfondsjury waren es neun Personen. Alle aufgestellten Kandidatinnen und Kandidaten wurden gewählt.

Bewohnervertreter/innen im Quartiersrat 2016 bis 2018: Bernhard Andergassen, Eléonore Bekamenga, Gabriele Bergsdorf, Christoph Bohne, Mo Dittmann, Marcel Exner, Muammer Inci, Arkadiusz Müller, Rania Nehme, Lucia Peinado Metsch, Helmut Richter, Otto Ritter, Annette Tobor

Mehr zum Quartiersrat finden Sie hier.

Mitglieder der Aktionsfondsjury 2016 bis 2018: Lieselotte Britzke, Afife Çetintaş, Olaf Courtois, Adem Esen, Elke Jasse, Madlen Polack, Kubilay Sari, Eva Saroglu, ausgeschieden: Roy Pfeifer

Mehr zur Aktionsfondsjury finden Sie hier.

Kiez-Netzwerk Kreuzberg - Gemeinsam für einen starken Kiez

Im QM-Gebiet Wassertorplatz formiert sich gerade ein Netzwerk von Unternehmen und sozialen Akteuren, das sich für ein solidarisches Miteinander vor Ort stark macht und eine Plattform bieten möchte, um gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern Lebens- und Arbeitsbedingungen im Gebiet positiv zu gestalten. Drei Partner treiben die Initiative voran: MehrGenerationenHaus Wassertor 48 e.V., idealo internet GmbH und der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin. Im Rahmen der feierlichen Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung wurde am 18. April das Startsignal für das "Kiez-Netzwerk Kreuzberg" gegeben. Mehrere Unternehmen haben bereits Interesse bekundet. Erste gemeinsame Schritte der Netzwerkpartner sind in Planung. Die Koordination des Netzwerks wird durch QM unterstützt.

In einem Radiointerview erläutern die Koordinatorin des Netzwerks, Nicola Meyer, und die Leiterin des MehrGenerationenHauses Wassertor, Julia Lehmann, die Ziele des Netzwerks (gesendet am 16. Mai 2016 bei "88zwölf. Berlin am Mittag" auf Berlin 88vier):

Weitere Informationen:

Medienberichterstattung:

Gebietserweiterung

Das Quartiersmanagementgebiet Wassertorplatz wurde zum Jahresanfang in nord-westlicher Richtung erweitert. Es erstreckt sich nun in westlicher Richtung bis zur Alexandrinenstraße und umfasst in nördlicher Richtung Teile der Otto-Suhr-Siedlung oberhalb der Oranienstraße. Durch die Erweiterung befinden sich unter anderem die Otto-Wels-Grundschule, die Hans-Böckler-Schule (OSZ) und die evangelische St.-Jacobi-Kirche innerhalb des Gebietes. Auch die Einwohnerzahl des Gebietes hat sich erhöht: Aktuell leben im gesamten Gebiet rund 10.500 Menschen.

Download: Gebietskarte des erweiterten QM-Gebietes Wassertorplatz

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Eine Übersicht über die dauerhaften Angebote im Quartier finden Sie hier

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